Start

Beiträge zur Ökonomie  











Einführung des Euro - Chronolgoie von
1957 bis 2002



1957-03
Römische Verträge: Gründung der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) durch Italien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Niederlande.
1973-01
Großbritannien, Irland und Dänemark treten der EWG bei.
1979-03
Das Europäische Währungssystem (EWS) tritt in Kraft.
1981-01
Griechenland tritt der EWG bei.
1986-01
Spanien und Portugal treten der EWG bei.
1987-07
Europäische Akte: Bis 1992 soll der Europäische Binnenmarkt geschaffen sein.
1992-02
Vertrag von Maastricht über die Europäische Union.
Titel VI: Wirtschafts- und Währungsunion
1993-01
Die EWG wird zur Europäischen Union (EU). Freier Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehr innerhalb der EU.
1994-01
Gründung des europäischen Währungsinstituts in Frankfurt.
1995-01
Österreich, Schweden, Finnland treten der EU bei.
1995-12
Europäischer Gipfel in Madrid: der europäische Rat bestimmt das Umstellungsszenario für den Euro.
1996-12
Der Europäische Rat in Dublin legt den rechtlichen Rahmen für die Einführung des Euro und die Vertragskontinuität fest.
1997-06
Bestätigung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes.
1998-05
Auswahl der Länder, die bereits ab 1.1.1999 an der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) teilnehmen.
1998-12
Unwiderrufliche Festlegung des Umrechnungsfaktors zwischen den Währungen der Teilnehmerstaaten der WWU und dem Euro.
1999-01
Der Euro ist offizielle Währung in den Teilnehmerländern.
2002-01
Einführung der Euro-Banknoten und Euro-Münzen.



Bearbeitet nach Quelle: Association for the Monetary Union of Europe









 

GLASNOST, Berlin 1992 - 2017