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Beiträge zur Politik  









Michael Zander

Konstruktion der Schlaumeier

Zur Funktion von "Begabungstheorien" in der aktuellen bildungspolitischen Auseinandersetzung.

Verfolgt man die öffentliche Diskussion über die sogenannte "Bildungsmisere" und die Proteste der Studierenden, so gewinnt man den Eindruck, daß Begabungskonzepte hier mehr und mehr Raum einnehmen und von rechter Seite her verstärkt bemüht werden. Diese Konzepte sind im Grunde ein alter Hut.

Zu allen Zeiten ist versucht worden, zu belegen, daß die sozial Privilegierten ihre Position einer natürlichen Überlegenheit verdanken. Bis vor 200 Jahren etwa glaubte der europäische Feudaladel, er sei von Gott zur Herrschaft über eine verarmte und ungebildete Bevölkerung bestimmt, die von Natur aus unfähig zu Emanzipation und Selbstbestimmung sei. Dieser selbstgefällige Irrtum ist praktisch widerlegt worden, was den Adel gelegentlich kopflos gemacht hat. Bürgerliche Revolutionen seit dem 18. Jahrhundert haben ständische Privilegien beseitigt, aber gleichzeitig zu neuen Herrschaftsverhältnissen geführt. Je nach sozialer Schicht sind die Bedingungen und Möglichkeiten zur Teilhabe an der bürgerlichen Gesellschaft sehr verschieden. Der "Sozialstaat" hat die Funktion, soziale Nachteile wenigstens notdürftig auszugleichen. Er war ein Klassenkompromiß, seine Bezeichnung enthält noch einen Hinweis auf die einstigen Konfliktparteien ­ einerseits die revolutionär­oppositionelle Sozialdemokratie als Vertreterin des Proletariats, andererseits der bürgerliche Staat als Vertreter der privilegierten Schichten. Der bürgerliche Staat, der die Sozialdemokratie längst "geschluckt" hat, greift diesen Kompromiß stets an und versucht gegenwärtig, ihm den Rest zu geben. Es ist also kein Wunder, daß Begabungskonzepte wieder stärkere Verbreitung finden und den ideologischen Hintergrund bei der Schaffung eines elitären Bildungssystems darstellen. Bevor ich versuche, dies am Beispiel von Roman Herzogs "Bildungsrede" aufzuweisen, will ich noch daran erinnern, daß die "Begabungstheorien" ihre Argumentation aufgrund der politischen Entwicklung bemerkenswert verändern mußten.

Die "Modernisierung" der Begabungskonzepte

Noch hätten Begabungstheoretiker von altem Schrot und Korn es schwer, sich in den Dienst der Bildungspolitiker zu stellen. Die alten Theorien sind für die aktuellen Erfordernisse der herrschenden Hochschulpolitik noch nicht paßgenau. Dies läßt sich an den Beispielen der Begabungstheoretiker K.V. Müller und C. Burt zeigen. Müller, dessen Veröffentlichungen in den 50er Jahren in der BRD großen Einfluß gewannen, behauptete, die seinerzeit gegenwärtige Sozial­ und Bildungspyramide entspreche der biologisch festgelegten Begabungsstruktur der Bevölkerung. Die kapitalistische Gesellschaftsordnung der BRD, so Müller, siebe die Menschen in hohem Maße funktionsgerecht aus. Müllers englischer Kollege C. Burt versuchte im Jahre 1946 auf sich aufmerksam zu machen, indem er einen allgemeinen Intelligenzrückgang und eine anwachsende Verdummung des Bevölkerungsdurchschnitts vorhersagte und belegen zu können glaubte. Am Ende des 20. Jahrhunderts, also ungefähr 1998, werde sich, so seine Prognose, die Zahl der zum Studium begabten Schüler "annähernd auf die Hälfte verringert und die Zahl der Schwachsinnigen verdoppelt haben" (zit. nach Friedrich 1980,53). Müller hatte sich schon im Faschismus einen Namen gemacht (a.a.O., 52), Cyril Burt ging später als einer der größten Datenfälscher in die Geschichte der sog. "Zwillingsforschung" ein (vgl. Lewontin, Rose und Kamin 1988, S.80­85).(1)

In den späten 50er und 60er Jahren veränderten sich die ökonomischen Anforderungen und die politischen Kräfteverhältnisse, so daß eine allgemeine theoretische Umorientierung möglich wurde. Nicht nur linke, sondern auch bürgerliche Publizisten argumentierten gegen die Begabungstheorien und für den Abbau von Bildungsprivilegien. Der sog. "Sputnikschock" (1957) hatte seine Wirkung getan. In den USA (vgl. Wasser 1997), aber auch in der BRD fürchtete man, gegenüber der Sowjetunion ins Hintertreffen zu geraten. Das Vokabular, das W. Seeberger bereits im Jahre 1966 benutzte, klingt einerseits merkwürdig vertraut, es stützt aber andererseits eine ungewohnte Argumentation. Man müsse davon ausgehen, so Seeberger, daß die stattfindenden technischen Umwälzungen höhere Anforderungen an die "rationelle Leistungsfähigkeit" der Menschen stellten. Um die internationale Konkurrenzfähigkeit der BRD zu sichern, sei die "möglichst rasche Erschließung aller Fähigkeitsreserven der Nation" notwendig. Der Begabungsbegriff setze der Erkenntnis und der Bildungspolitik zu enge Grenzen, er gebe keine Anleitung zum gesellschaftlichen Eingreifen und sei für das "Gedeihen von Gesellschaft und Staat in einer turbulenten Zeit" unbrauchbar (zit. nach Friedrich a.a.O., 59). Zehn Jahre zuvor hatte A. Kern ein angebliches "Sitzenbleiberelend" an den Schulen diagnostiziert. Dabei handele es sich, so Kern, nicht um ein biologisches, sondern ein soziales Phänomen, da es als "völlig ausgeschlossen" gelten müsse, daß ein Drittel des "deutschen Volkes" so wenig begabt sei.

Inzwischen haben sich die schulischen Anforderungen vervielfacht, trotzdem stimmen konservative bzw. neoliberale Politiker und Publizisten heute wieder das Klagelied vom allgemeinen "Leistungsverfall" an. Die von Staat und Wirtschaft heute vorgegebene Linie lautet allerdings genau umgekehrt: Um den sog. "Standort Deutschland" in der Weltmarktkonkurrenz zu sichern, sei nicht, wie damals, der Ausbau, sondern die Einschränkung von Bildungsmöglichkeiten erforderlich.

Obwohl der Sozialdarwinismus in diesen Zeiten rechter Hegemonie wieder sehr nützlich dreinsieht, kann die herrschende Bildungspolitik dennoch nicht umstandslos auf die Begabungstheorien á la Müller und Burt zurückgreifen. Die alten Theorien behaupteten ja, die bestehende Verteilung von Menschen in den verschiedenen Bildungsinstitutionen spiegele die Verteilung biologisch fixierter Begabungen wider. Diese Theorien taugten also dazu, die bestehenden Bildungsprivilegien zu rechtfertigen und die Ansprüche der Ausgegrenzten zurückzuweisen. Zum Leidwesen der Reaktionäre hat sich jedoch die Politik der Öffnung der Bildungsinstitutionen als überaus erfolgreich erwiesen und zu einer Höherqualifizierung der Bevölkerung geführt. Folglich müssen die Rechten ihre Begabungstheorien "modernisieren". Ihnen geht es heute nicht nur darum, die bestehende Sozial­ und Bildungsordnung als die beste aller möglichen hinzustellen und Leuten Bildungsmöglichkeiten vorzuenthalten, sondern auch darum, Leuten Bildungsmöglichkeiten wegzunehmen, auf die sie bisher Anspruch hatten. Wer z.B. Studienplätze reduziert, muß einen Vorwand finden, um zu erklären, warum Leuten, die bisher hätten studieren dürfen, dies in Zukunft nicht mehr erlaubt ist.

Dementsprechend geraten die Bildungsinstitutionen ins Zentrum "neoliberaler" Kritik. Der Hauptvorwurf lautet, diese Institutionen seien nicht in der Lage, die "Begabten" herauszuselektieren. Nach dieser Richtung zielt nicht nur das Wehgeschrei der bürgerlichen Presse (vom Spiegel bis zur Welt), sondern auch die nicht enden wollende Rhetorik regierender "Bildungsexperten".

Achtung: Herzog spricht!

Ich gehe nun auf drei Themen der Rede Herzogs ein, die eng mit dem Begabungskonzept verknüpft sind: erstens die Verschärfung der Selektion, zweitens den angestrebten "Wettbewerb" der Hochschulen um Ressourcen und drittens die penetrant vorgetragene Forderung nach Leistung anderer. Die Analyse der Rede ist also nicht vollständig oder erschöpfend, sie umreißt aber schon deutlich das von Herzog formulierte politische Projekt."' Erstens. Herzog benutzt den Begabungsbegriff, als gebe er eine platte Tatsache wieder, die nicht weiter begründet werden muß. Allerdings ahnt er, daß er eine Entwicklung rückgängig machen will, die eigentlich schon über die Begabungstheorien hinweggeschritten war und sie als unhaltbar entlarvt hatte. Deswegen sagt er, es gehe darum "Tabus zu knacken, Irrwege abzubrechen und falsche Mythen [?!] zu beseitigen." Und weiter: Menschen "haben unterschiedliche Begabungen." Ein Präsident hat es nicht nötig, das zu begründen oder gar auf Theorien zurückzugreifen, die der wissenschaftlichen Überprüfung standhalten müssen. Herzog spricht vom "begabten Studenten" einerseits und vom "weniger ambitionierten" andererseits. Daß es ihm hier um Selektion und Entrechtung geht, kaschiert er nur dürftig. Man brauche, so Herzog, "kürzere [...] Ausbildungsbereiche", d.h. "Basiswissen [...] für alle im Grundstudium und [...] Spezialisierung für eine geringere Anzahl von Studenten in aufgefächerten Studiengängen und für die wenigen Studenten, die den Weg in die Wissenschaft gehen wollen." Die "Minderbegabten", also die sozial Benachteiligten unter den (Hoch­)SchülerInnen, haben weder Ausgleich noch Unterstützung zu erwarten. Sie sollen nach Herzog mit Abschlüssen und "Anerkennung" versehen werden. Für beides kann man sich buchstäblich nichts kaufen. Den Anfang zur Umsetzung dieser Forderung bildet die Einführung von Bachelor­ und Master­Abschlüssen, die im Entwurf zum neuen HRG vorgesehen ist (vgl. Die Rote Luzi 28, S. 16ff). Von den Schulen und Hochschulen verlangt Herzog insgesamt schärfere Selektion. Es müsse studienbegleitende Prüfungen von Beginn an geben. Das Abitur als solches soll nach Herzog nicht mehr als Zugangsberechtigung zum Studium ausreichen; die Abiturnoten müßten je nach angestrebtem Studienfach verschieden gewichtet werden, da hinter gleichen Abiturdurchschnittsnoten "unterschiedliche Begabungen" (sic!) steckten. Wer "Spitzenleistungen" wolle, müsse die Unterschiede in den Leistungen "sichtbarer" machen. Im Klartext: Herzog verlangt die Akzeptanz, Festigung und Produktion, nicht aber die Überwindung dieser Unterschiede.

Zweitens. Wenn man wie Herzog die sozialen Unterschiede zwischen den Individuen gefestigt sehen will, dann kann man auch den Anspruch auf Gleichwertigkeit der Schulen und Hochschulen und ihrer Abschlüsse aufgeben. Herzog verlangt, man solle sich vom "Mythos vermeintlicher Gleichheit" verabschieden. Daß er damit den Forderungen der Unternehmer nach schärferen Selektionsmöglichkeiten entgegenkommen will, gibt er offen zu. "Schlechte Leistungen" der Hochschulen will Herzog durch die "Entziehung von Ressourcen" bestrafen. "Keiner [ ... ] weiß, wie die Welt von morgen aussehen wird", sagt der Präsident. Das ist falsch, weil es sich in Wahrheit um eine Welt von gestern handelt, die man in den USA bewundern kann. Hier gibt es eine extreme Differenzierung, d.h. Eliteuniversitäten für die Reichen und schlecht ausgestattete (Hoch­)Schulen für den "dreckigen Rest" (Belege findet man bei Wasser 1997, z.B. S. 110ff und 203ff). Herzog wettert bei gleichzeitiger Forderung staatlicher Sanktionen gegen die öffentliche Kontrolle der Hochschulen. Er redet einer Differenzierung und Privatisierung das Wort und schimpft ­ als Staatspräsident ­ auf die vermeintliche Bürokratie. Bereits in den 20er Jahren hat Antonio Gramsci scharfsinnig festgestellt, daß das staatstragende Bürgertum zum größten "Anarchisten" wird, wenn es darum geht, sich aus der sozialen Verantwortung zu stehlen (1920, S. 54 und 1927, S. 72).

Drittens. Die Bildungsinhalte bestimmt Herzog u.a. so: "Verläßlichkeit, Pünktlichkeit, Disziplin", vermischt mit christlichem "Respekt vor dem Nächsten". Geht es um Leistung (selbstverständlich die Leistung anderer), dann rutscht er völlig ins Kasernendeutsch ab. Leistung müsse gefordert werden, es gebe keine Bildung ohne Anstrengung, überhaupt gehe es im Leben nicht ohne Anstrengung, sogar die Freiheit sei anstrengend. Da unsere Lebenszeit eng begrenzt sei, müsse sie "optimal" genutzt werden. Zwischen Schulabschluß und Studienbeginn dürfe es keine "Warteschleifen" geben, damit keine Zeit, die man zum Arbeiten nutzen könnte, verloren gehe. Unser Präsident sagt: "Schon unsere Großeltern wußten: Wer rastet, der rostet." Diese Verhimmelung der Maloche bis ins Grab gehört wohl zum Armseligsten, was wir von den Regierenden in letzter Zeit zu hören bekamen!

Die ökonomischen Daten sprechen einstweilen eine ganz andere Sprache. Schwemin (1997) stellt fest: Jeder durch Investition neu geschaffene Arbeitsplatz vernichte" je nach dem Grad der Steigerung der Arbeitsproduktivität zehn, zwanzig oder hundert schon vorhandene. [...] Ökonomen haben errechnet, daß in wenigen Jahren 20 Prozent der Erdbevölkerung ausreichen werden, den gesamten Weltbedarf zu decken. Das Phänomen Arbeitslosigkeit ist gerade erst beim Laufen lernen." Berücksichtigt man dies, so stellen sich ganz andere Fragen als die des Leistungsfanatikers Herzog. Wer kontrolliert die Produktion auf ihre soziale und ökologische Bekömmlichkeit? Wer genießt den produzierten Reichtum? Wer übernimmt in welcher Weise die übrig bleibenden Tätigkeiten? Diese Fragen können, wie bisher, unter dem Kommando der privilegierten Schichten beantwortet werden. Es kann aber auch anders kommen.

1 Weil er die genetische Festlegung des Intelligenzquotienten belegen wollte, hatte Burt nach eigenen Angaben Untersuchungen über getrennt aufgewachsene, eineiige Zwillinge angestellt. Von Kollegen bzw. Gesinnungsgenossen wurden diese Untersuchungen mit ihren "repräsentativen Stichproben" (A. Jensen) wegen ihrer "hervorragenden Qualität" (H. Eysenck) gelobt. Jensen zufolge sind sie der befriedigendste Versuch" zur Bestimmung der Erblichkeit des IQ. Obwohl Burts Daten und Interpretationen Eingang in viele Lehrbücher fanden, riefen sie dennoch bald Kritik auf den Plan. Dies lag unter anderem daran, daß Burt recht lückenhafte Angaben über Zeit, Ort und Methode seiner Erhebungen gemacht hatte. Ein Medizinkorrespondent der Londoner Sunday Times deckte auf, daß zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen Burts, unter deren Namen mehrere wesentliche Artikel veröffentlicht worden waren, gar nicht existierten. Im Zuge seiner Recherchen für eine Biographie mußte der anfängliche Burt­Anhänger Professor L. Hearnshaw einräumen, daß Burt Zahlen erfunden und gefälscht hatte. Weder die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen noch die untersuchten Zwillingspaare konnten ausfindig gemacht werden.

2 Hier ist auch die politische Vergangenheit Herzogs von Interesse: Der Professor für Staatsrecht war Mitglied der sog. "Notgemeinschaft für eine freie Universität" (NofU). Bei der NofU handelte es sich um einen ultrarechten Akademiker bzw. Professorenverein, der 1970 gegründet worden und hauptsächlich an der FU Berlin verankert war. Sein Ziel war die Bespitzelung und Verleumdung der akademischen Linken (einschließlich der Sozialdemokratie und später der Grünen), sowie die hochschulpolitische Forcierung ultrarechter Positionen, die von einer antidemokratischen und autoritären Eliten­Ideologie geprägt waren. Mitglieder der NofU waren u.a. der Politologe Motschmann (HdK Berlin und Redakteur der ultrarechten Zeitschriften "Konservativ Heute" und "Criticon") und der Relativierer des Nationalsozialismus, der Geschichtsrevisionist und FU­Professor Ernst Nolte. Das NofU-Vorstandsmitglied F. Koenigs war später die "Nummer 2" im West­Berliner Landesverband der Republikaner'. In derartigen Kreisen spielten "Begabungstheorien" schon damals eine zentrale Rolle. NofU-Professor und Nolte­Freund Nipperdey äußerte über die Studierendenbewegung, sie sei ein Bündnis der Radikalen mit den Faulen und weniger Begabten" (Der Spiegel, Nr. 47, 1971, zit. nach: Informationsausschuß des Unimuts 1989). Die Marxisten seien wegen dieses Bündnisses verantwortlich für den Leistungsverfall". Übrigens sitzen Hochschullehrer der Liberalen Aktion", einem Ableger der NofU, noch heute in leitenden Gremien der FU Berlin (zum ganzen Komplex vgl. Informationsausschuß... 1989).



© Michael Zander, Berlin 1998


Literatur:

FRIEDRICH, Walter (1980): Zur Kritik bürgerlicher Begabungstheorien. Köln

GRAMSCI, Antonio (1920): Rede an die Anarchisten. In: Ders., 1986, Zu Politik, Geschichte und Kultur, Frankfurt a.M., S. 53­59

ders. (1927): Der Staat und der Sozialismus, a.a.O., S.69­75

HERZOG, Roman (1997): Rede auf dem Berliner Bildungsforum am 5.11.97 im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt (Typoskript, ist auch in der Zeit abgedruckt worden)

INFORMATIONSAUSSCHUß DES UNIMUTS (Hg., in Zusammenarbeit mit dem AStA, 1989): FU ­ Ein pechschwarzes Gebilde. Geschichten über Ursachen und Hintergründe des Unimuts von den StudentInnen der Befreiten Universität Berlin.

LEWONTIN, Richard, Steven Rose und Leon Kamin (1988): Die Gene sind es nicht. Biologie, Ideologie und menschliche Natur. München, Weinheim

SCHWEMIN, Ulrich (1997): Jobkiller Kapital. In: junge welt, 10. 12., S. 3

WASSER, Iring (1997): Demokratie und Bildung.

Bundesstaatliche Strategien zur Förderung der Chancengleichheit im amerikanischen Bildungswesen. Hamburg

Aus: "Die Rote Luzi" Nr.29, S. 29, 1998








 

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